Die Februar Ergänzung 2022

Sie sind hier: Startseite

Seit einer Woche stehen nun die Maßnahmen bzw. deren Erleichterungen zur Disposition. Ehrlicherweise hätte ich nicht geglaubt, dass die getroffenen Maßnahmen solange durchhalten würden. Noch immer steht im Raum zum 20. März das neue Infektionsschutzgesetz vom letzten November 2021 auslaufen zu lassen. Allerdings will man auch noch immer sogenannte "Basismaßnahmen" weiterhin beibehalten. Dazu gehört auch die Maskenpflicht. Natürlich warnt Mister Lauterbach vor zu schnellen Öffnungsschritten:

Der Bericht ist zwar schon ein paar Tage her, aber er beharrt nach wie vor darauf. Einer seiner Begründungen ist nach wie vor unsere angeblich zu niedrige Impfquote der über 60-jährigen. Allerdings liegt diese Quote jetzt Ende Februar 2022 bei 88.5%. 77.2% sind bereits geboostert. Was will man also mehr? Dieser Grund zieht nicht. Aber er muss sich ja irgendetwas einfallen lassen um die Millionen von Impfdosen an den Mann zu bringen.

Auch die Impfpflicht steht weiterhin im Fokus der Regierung. Man will sie haben. In welcher Form ist noch ungewiss, ob Allgemein also ab 18 oder erst ab 50. Wobei Zwang bleibt Zwang. Was jetzt an einer Impfpflicht ab 50 besser sein soll als eine generelle Impfpflicht ist mir nicht ganz klar. Nur weil ich über 50 bin, darf ich nicht selbst über meinen Körper entscheiden. Bitte kommt mir jetzt nicht mit die Impfung ist doch sicher. Dazu gab es in den letzten Tagen ein paar Neuigkeiten, die man nicht so einfach beiseite schieben kann.

Der Brief des Vorstandes der BKK ProVita Andreas Schöbeck hat einiges an Staub aufgewirbelt. Ihn zu lesen würde sich lohnen. Seinen dort geäußerten Befürchtungen mit validen Daten zu begegnen wäre angebracht. Leider passiert genau das, was in solchen Fällen die letzten Jahre immer passiert. Der Überbringer der schlechten Nachricht wird medial gesteinigt und unmöglich gemacht. Statt mit den erwähnten validen Daten den Vorwurf aus der Welt zu schaffen, sagt man einfach, die Vorwürfe sind doch völlig aus der Luft gegriffen und überhaupt ist das doch alles Quatsch. Naja oder so ähnlich.

Aber Reitschuster war nicht der einzige der darüber berichtete und auch Institutionen wie die CDC mit ins Spiel brachte.

Es gibt noch mehr Seiten die darüber berichteten.

Und auch Dr. Gunter Frank nahm sich der Sache einmal an. Wenn ich die Wahl hätte, ich müsste ihm vertrauen oder Dr. Lauterbach, ich würde mich auf keinen Fall dem Gesundheitsminister anvertrauen. Aber das muss ja jeder selbst für sich entscheiden.

Wer wirklich daran interessiert ist, ob die Impfung sicher ist oder nicht, sollte nicht den Regierungsvertretern lauschen, sondern einfach mal versuchen sich Daten zu beschaffen und diese interpretieren. Nur immer zu äußern es wäre sicher, bringt keine Gewissheit. Selbst das PEI gibt ja in ihrem letzten Sicherheitsbericht eine Quote von 0,2 schwerwiegenden Impfnebenwirkungen an. Das das PEI nicht über- sondern untererfasst ist, ist wohl ebenfalls gesichert. Warum sollte dies dieses Mal anders sein, als bei allen anderen Impfungen der letzten Jahre und warum sollten z.B. Länder wie die Niederlande eine viel höhere Nebenwirkungsrate melden? Es handelt sich doch hierbei um die gleiche Impfung.

Wenn sie den Brief des BKK ProVita Vorsitzenden als pdf-Datei herunterladen wollen, hier wäre der Link dazu: Link

Kleines Fazit: Grundsätzlich gegen Impfung sind die wenigsten die ich kenne. Auch ich nicht, schließlich habe ich mich auch impfen lassen. Aber die Daten von den Zulassungsstudien, über die Impfnebenwirkungen bis zu den Übersterblichkeiten im Jahre 2021 zeigen klar, es gibt Zweifel an der Sicherheit. Berechtigte Zweifel. Bevor man an eine Impfpflicht für wen auch immer denkt, sollten diese berechtige Zweifel aus dem Weg geräumt werden oder die Wahrheit auf den Tisch und zwar vorbehaltlos.

Dass die Maßnahmen um uns rum auf breiter Linie mittlerweile inkl. Maskenpflicht aufgehoben werden, sollte die Regierenden einmal zum Nachdenken bringen. Warum wollen sie die Aufhebung der Maßnahmen nicht endlich veranlassen. Was ist der Grund dafür? Nochmals meine Einlassung, die Gesundheit der Bevölkerung ist es nicht.

Kommen wir zu einem anderen Thema. Ich werde ich hier nicht über den Krieg schreiben. Ich will nur ein paar Beispiele zeigen, die wieder einmal vor Augen führen, die Unabhängigkeit der Medien, v.a. der Leitmedien ist nicht gegeben. Alle Meldungen, v.a. im Krieg müssen angezweifelt werden und dürfen keinesfalls als gesichertes Wissen gelten. Beispiel gefällig:

Das ist doch kaum zu glauben. Also wirklich. Man wird belogen, aber man sollte sich doch Mühe dabei machen. Da hilft es auch nicht, dass sich BILD dafür bereits entschuldigte. Könnt ihr euch noch an die Anfangszeit der Coronakrise erinnern? Die Bilder einer Halle voll mit Särgen in Italien , sollte aufzeigen die Menschen sterben wie die Fliegen. Blöderweise waren die Bilder aber bereits ein paar Jahre alt und stammten von einem Schiffsunglück in Sizilien. Aber diese Bilder waren im Kopf und konnten nicht mehr rückgängig gemacht werden. Wer darauf hinwies, wurde bereits zu Anfang als Verschwörungstheoretiker und Querdenker beschimpft. Diese Taktik war nicht schlecht, sie zeigte ihre Wirkung.

Jetzt beim Ukraine-Konflikt fängt man wieder genauso an. Ist der Einmarsch der Russen nicht schon schlimm genug? Muss man die Sache noch dramatischer machen? Was ich in meinem Umfeld wahrnehme, mittlerweile bezweifeln Kollegen die Aufrichtigkeit der Medien, die in der ganzen Coronakrise nicht einmal zweifelten. Eine nicht sehr gute Entwicklung für die Leitmedien. Das Verhältnis ist und bleibt nachhaltig zerrüttet.

Zum Abschluss noch Daniele Ganser. Krieg ist immer die schlechteste Lösung, ohne Frage. Aber es gibt nie nur einen Schuldigen. Wenn das Mittel Krieg gewählt wurde, haben mindestens zwei Seiten Fehler gemacht. Putin hat die schlechteste aller Möglichkeiten gewählt. Im Krieg gibt es immer nur Verlierer. Aber auch die Verantwortlichen in der Ukraine und der Nato sollten sich einmal hinterfragen, ob die Vorkommnisse der letzten 8 Jahre seit der Maidan-Revolution wirklich genauso haben stattfinden müssen.

Wenn man sich das so alles anhört und ansieht, muss man sich schon die Frage stellen: "Warum sollten ausgerechnet jetzt die USA und die NATO die Guten sein?"

Aber wie gesagt, ich kann und will nicht über diesen Krieg schreiben. Mir fehlt einfach der Einblick in die Situation. Erkennbar ist aber, dass die Coronasituation in den Hintergrund gedrängt wird. Mittlerweile hört man, es wird an einem neuen Infektionsschutzgesetz gearbeitet, was dann das am 19. März 2022 ablaufende ablösen soll. Still und heimlich sollen die Maßnahmen für immer festgeschrieben werden. Mister Lauterbach arbeitet sogar schon daran ab Oktober die Einreiseregeln nach Deutschland neu zu fassen. Dann sollen nur noch 3x gepiekste Menschen als vollständig geimpft gelten und einreisen dürfen. Würde heißen, jeder der vollständig geimpft sein will, muss sich 3x stechen lassen. Ganz egal, ob er mit J+J geimpft worden ist und dieser Impfstoff eben nur eine Dosis hatte. Klingt für mich wenig wissenschaftlich. Aber bis Herbst ist noch eine lange Zeit. Ich hoffe die Demos auf den Straßen in Deutschland lassen jetzt nicht nach, ansonsten werden sie in Berlin einfach im nächsten Herbst die Maßnahmen wieder hochfahren. Glaubt ihr nicht? Ich wette auf jeden Fall dagegen.

Schauen wir uns doch noch einmal ein paar gefakte News oder sagen wir Meldungen an wie folgender z.B.:

Dieselbe Person, die von den Taliban in Afghanistan "hingerichtet" wurde,ist auch das erste amerikanische Todesopfer in der "Ukraine-Krise"??!?!

Das ist aus einem Tweed herauskopiert. Ich habe es nicht gegengechecked, ob es oder ob es nicht der Wahrheit entspricht. Alleine, dass es solche Verdachtsmomente gibt, zeigt doch mit welchen Mitteln auf allen Ebenen gearbeitet wird. Das sind doch keine Kavalierdelikte mehr, dass ist schon richtiger Beschiss. Ist das gleiche wie mit den Bild-Meldungen. Dann wird schnell eine Entschuldigung geschrieben und alles ist OK? Kein Wunder, dass die Menschen ihr Vertrauen in die Medien verlieren.

Das nächste Beispiel:

Mal ehrlich, warum macht man so etwas. Ist Krieg nicht schon schlimm genug. Bekommt man keine realen Bilder? Müssen solche Fälschungen wirklich sein?

Kommen wir zum Schluss zurück zu Corona. Wenn auch weltweit die Maßnahmen zurückgeführt werden, so ist diese Krise mitnichten vorbei. Jederzeit können alle Maßnahmen wieder hochgefahren werden, aus welchen Gründen auch immer. Auch an den Green Passes wird im Hintergrund weitergearbeitet. Noch sind diese nicht vom Tisch. Das Resümee von Wolfgang Wodarg im Corona-Ausschuss sollte einem zu Denken geben. Er ist ein "Verschwörungstheoretiker" der ersten Stunde von Anfang an und er ist in keiner seiner Punkte widerlegt worden. Im Gegenteil immer mehr von dem was er prophezeite wird wahr. Was ist nur mit unserer Welt los?

Einige Auszüge sinngemäß:

"Wir brauchen noch viel Mut. Und zwar für lange Zeit. Das ganze hört nicht auf, auch wenn die jetzt die Zügel für eine Weile ein wenig locker lassen. Denen kommt es überhaupt nicht darauf an, was irgendwelche Viren machen. Um Viren geht es ihnen überhaupt nicht. Viren benutzen sie nur, um das durchzusetzen, was sie erreichen wollen...

Hier wird die Entmachtung der Demokratie geplant. Die WHO ist das Instrument. Und sie ist keine Gesundheitsbehörde, sondern ein Lobby-Verein von privaten Sponsoren, der die Gesundheit nur benutzt um seine Macht- und Wirtschafts-Interessen weltweit durchzusetzen. Ich hab bei der Schweinegrippe erlebt, wie korrupt diese Organisation ist! "

Wir dürfen nur mal kurz Luft holen, aber wir dürfen uns nicht täuschen lassen!

Apropos täuschen lassen. In dieser Hinsicht ist mittlerweile viel mehr möglich, als wir jemals zu träumen wagten. Von Bildern wissen wir, dass sie gerne einmal verbessert, verändert, generell behandelt werden. Einem Bild kann man schon länger nicht mehr trauen. Das gleiche gilt aber auch für Filme, was ziemlich erschreckend ist und ungeahnte Möglichkeiten für denjenigen bietet der damit etwas bezwecken will. Etwas Gutes wird es in den meisten Fällen nicht sein:

Sonntag, 27.02.2022

Kurzer Nachtrag zum gestrigen Tag. Wir waren auf der Straße unter dem Motto: "Frieden, Freiheit, keine Diktatur". Natürlich kann man jetzt sagen, wenn du keine Diktatur willst bzw. meinst wir hätten hier eine, dann geh doch rüber nach Russland zu Putin. Dort wirst du dich dann wohler fühlen. Aber das ist natürlich Quatsch und verhindert nur jede Diskussion. Was im Moment im Hintergrund läuft, muss doch jedem klar sein, der sich nur ein wenig mit den Geschehnissen befasst. Im Hintergrund wird am Green Pass gearbeitet. Die EU will ihn, die USA will ihn, die WHO will ihn. Die Begründung, damit freies Reisen wieder möglich wird. Was für eine Phrase. Freies Reisen war auch vorher möglich, man muss es nur wollen. Jetzt will man Voraussetzungen zum Reisen schaffen. Fragt euch doch mal selbst, was kommt als nächstes? Irgendwann werden wir gesagt bekommen, du hast jetzt zu viel CO2 verbraucht, du bleibst ab sofort am besten zu Hause, nur als Beispiel. Natürlich werden jetzt die meisten sagen, das ist doch Blödsinn, soweit würden sie nie gehen. Seit ihr euch da so sicher? Ich habe mittlerweile jedes Vertrauen in unsere Institutionen verloren, so leid mir das auch tut.

Über die genannten Demos wird nicht in den Medien berichtet. Sie finden einfach nicht statt und wenn dann doch einmal ein Satz darüber verloren wird, dann wird entweder die Teilnehmerzahl ins lächerlich geringe gezogen oder es werden Ausschreitungen benannt. Gestern am Samstag, den 26.02.2022 waren aber hunderttausende von Menschen auf der Straße. Natürlich kann man einfach wegschauen und sagen, die haben doch alle einen Knall. Bitte, kein Problem! Aber man könnte in einer lupenreinen Demokratie auch darüber berichten und das eventuell auch noch neutral, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann. Wie gesagt, könnte man. Aber ähnliches wird in den deutschen Medien schon seit sehr langem nicht mehr gemacht.

Anbei noch einmal zwei Videos, die ich euch ans Herz lege. Das eine ist eine ganz kleine Zusammenfassung der Demos des gestrigen Tages, das zweite viel wichtigere ein Vortrag von Daniele Ganser zur Vorgeschichte der Revolution 2014 in der Ukraine. Man sollte diese Sachen wissen, bevor man sich ein einseitiges Bild macht. Ich wiederhole es gerne noch einmal, ein Krieg sieht immer nur Verlierer und Schuldige. In einem Krieg gibt es nie nur Unschuldige auf der einen Seite und Schuldige auf der anderen Seite. Die einzigen die auf beiden Seiten unschuldig sind ist die Zivilbevölkerung. Die Institutionen auf beiden Seiten haben immer Schuld.

Dieses Tagebuch soll auf keinen Fall zu einem Kriegstagebuch werden. Aber was in diesen Tagen passiert ist kaum zu glauben und nochmals muss ich sagen, ich traue unserer Regierung und den Führern der westlichen Welt genauso wenig über den Weg wie Putin. Natürlich ist Putin mit dem Einmarsch in die Ukraine als Kriegsverbrecher zu bezeichnen. Das steht außer Frage. Aber, und jetzt kommt das große Aber, George W., Biden, Obama usw. waren bzw. sind das auch und keinen Deut besser. Was im Vorfeld quasi seit Beginn der 90er Jahre in Europa passiert ist, hat alles zu diesem Punkt geführt, an dem wir uns jetzt befinden. Der Frieden hätte bewahrt werden können, wenn man das gewollt hätte. Noch im Dezember 2021 hat Putin dem Westen Vorschläge gemacht, aber die hat man kalt lächelnd abgelehnt. Warum?

Mit der heutigen Entscheidung 40.000 Natosoldaten an die Ostgrenze der Nato zu senden, quasi bis an die Grenze von Russland, hat man den nächsten Schritt hin zum großen Krieg getan. Das ganze auch noch unter der Führung Deutschlands. Ist das euer Ernst? Was soll das bewirken? Wollt ihr Europa in Schutt und Asche legen? Haben euch 2 Jahre Corona nicht gereicht? Müssen wir jetzt den Preis dafür zahlen? Kann nur ein Krieg die westliche Welt wieder entschulden? Wurden zu viele Schulden angehäuft? Ist der Euro ansonsten nicht mehr zu retten? Ist unser Wirtschaftssystem nicht mehr zu retten? Soll der Krieg als Entschuldigung herhalten? Fragen über Fragen.

Gregor Gysi hat es im Moma richtig gesagt. Hört euch das Interview an, auch wenn der Fragesteller vom ZDF versucht Gysi zu einer Aussage zu drängen, bleibt dieser objektiv und klar im Kopf. Ich glaube nicht, dass Scholz und Annalena einen ähnlich klarer Blick auf die Situation haben und ich hätte nie geglaubt einmal zugeben zu müssen, dass Gysi im Moment einer der klarsten, zuverlässigsten und von mir meistgeschätzten Politiker ist, der im Bundestag sitzt, auch wenn ich mit den Linken nach wie vor nichts anfangen kann. Er verkörpert für mich eine Art Politiker den es immer weniger, wenn überhaupt noch gibt. Einen Politiker der eine klar gefasste Meinung hat, diese Meinung versucht dem Wähler nahe zu bringen und zu überzeugen. Überzeugt er die Wähler ist alles gut, überzeugt er sie nicht, dann ändert er aber seine Meinung auch nicht, weil er sie aus gutem Grund gefasst hatte. Ähnlich war dies bei Brandt, Wehner, Schmidt, Strauß und eventuell sogar bei Kohl. Dadurch blieben sie unterscheidbar. Wer Strauß wählte, bekam Strauß und wer Brandt wählte, bekam Brandt. Dies ist heute um ein Vielfaches schwieriger bis unmöglich. Die Politiker ändern ihre Meinung nach Umfragen. Sie stehen für nichts mehr, sondern wollen gewählt werden. Dazu passen sie ihre Meinungen dem Stimmungsbild in der Bevölkerung an. Wie so oft muss ich sagen, dass kann man so machen, aber dann ist halt Kacke.

Diese Website benutzt Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis zu ermöglichen. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.