24.10.2020

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Damit schließen wir den Oktober. Ich weiß, es gibt nicht viel neues zu sagen. Trotzdem gibt es ein paar Dinge, die aus meiner Sicht viel zu wenig Beachtung finden und ich kann nicht sagen warum dies so ist. Der folgende Text wurde in Telegram veröffentlicht und ich fand er sollte für die Zukunft dokumentiert werden:

Gleich drei erstaunliche Meldungen aus dem Hause WHO erhellten den Oktober, aber leider nicht die Corona-Politik. Sie hätten in ihrer Radikalität das Zeug, zum Game-Changer in der weltweiten Corona-Politik zu werden, wurden sie doch von Mitarbeitern und Wissenschaftlern der WHO gemacht.

In Kürze:

1. Die WHO befürwortet die Lockdowns als primäres Mittel nicht. (Kollateralschäden).

2. Die Infektionstodesrate beträgt im Schnitt 0,27 %. Also 27 Tode pro 10.000 ärztlich festgestellten Erkrankungen.

3. Die WHO sieht derzeit (13.10.20) keine zweite Welle.

zu 1.: In einem Interview mit dem Spectator (US), publiziert am 8.10.20 äußert sich der WHO-Sonderbeauftragte für CoViD-19, David Nabarro, über Lockdowns folgendermaßen:

„Wir in der Weltgesundheitsorganisation befürworten keine Lockdowns als primäres Mittel zur Kontrolle dieses Virus. Lockdowns haben nur eine Konsequenz, die man niemals verharmlosen darf, und das ist, arme Menschen um ein Vielfaches ärmer zu machen... Es scheint, dass wir bis zum nächsten Jahr eine Verdoppelung der weltweiten Armut haben könnten. Die Unterernährung von Kindern könnte sich mindestens verdoppeln…. Dies ist im Grunde eine schreckliche, schreckliche globale Katastrophe …Und so appellieren wir an alle führenden Politiker der Welt: Hören Sie auf, die Lockdowns als primäre Kontrollmethode zu benutzen...“

zu 2.: Vor etwa einer Woche wurde der WHO Bulletin von Prof. John P A Ioannides zur Sterberate von CoViD-19 – Erkrankten publiziert. 14.10.2020

Sein Ergebnis:

„...Über 51 Standorte hinweg betrug die mediane COVID-19-Infektionstödlichkeitsrate 0,27% (korrigiert 0,23%)...“

Dazu schreibt Ioannides: „Die Infektionstodesrate, also die Wahrscheinlichkeit, dass eine infizierte Person stirbt, ist eines der wichtigsten Merkmale der Pandemie ...COVID-19. Die erwartete Gesamt - Sterblichkeitslast von COVID-19 steht in direktem Zusammenhang mit der Infektionstodesrate. Darüber hinaus hängt die Rechtfertigung für verschiedene nicht-pharmakologische Interventionen des öffentlichen Gesundheitswesens von der Infektionstodesrate ab.“

zu 3.: In einer Meldung der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosty, die erst gar nicht in den deutschen Leitmedien auffindbar ist, wird von einer WHO-Konferenz vom 13. Oktober zum Thema „Pandemie 2020“ Dorit Nitzan, die WHO-Regionaldirektorin für Notfälle mit der Aussage zitiert:

„...dass derzeit keine zweite Corona-Welle ausgemacht werden könne. Das zeigen die Arten und Formen des Virus….“

Diese drei Aussagen erlangten kaum bis gar keine Reichweite in der deutschen Medienlandschaft. Die Möglichkeit, dass solche Aussagen im allgemeinen Polit-Gemenge untergehen, besteht vielleicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie bewusst ignoriert bzw. sogar unterdrückt werden, ist höher. An der Diskrepanz zwischen diesen Aussagen und den weltweit ergriffenen Corona-Maßnahmen sieht man: Die derzeitige Pandemie-Politik mit Dauertests, allgegenwärtiger Maskenpflicht und erneuten Lockdowns folgt keiner wissenschaftlichen Agenda, sondern dient in erster Linie der Durchsetzung einer globalen politischen Agenda.

Quellen:

zu 1) Link

zu 2) Link

zu 3) Link 1 und Link 2

OK, so viel zum Text. Bis auf die globale politische Agenda kann ich diesen Text unterstreichen und mittragen. Das Wort global macht mir Schwierigkeiten, weil ich glaube, jede Regierung verfolgt ihr eigenen Ziel und hat sich die Pandemie als Aufhänger gesucht. Die englische Regierung wird z.B. den harten Brexit ohne irgendwelche Widerstände durchbringen, die französische Regierung stand eh mit dem Rücken zur Wand und kann jetzt eventuell aus der Situation Profit schlagen und in Spanien redet im Moment niemand über die Abspaltung von Katalonien. In den USA hilft die Krise v.a. den Demokraten im Wahlkampf und auch ansonsten könnte man in jedem Land etwas finden. Wäre zumindest eine Erklärung, aber genau wissen tun wir es alle nicht.

Nochmals will ich auf die Ursache der Pandemie kommen. Das ist und bleibt der PCR-Test. Eine kleine Zusammenfassung was der Test kann und was nicht, hilft zu verstehen, warum viele Mediziner und kritische Denker so ihre Schwierigkeiten damit haben.

Quelle der Abhandlung: Link

Was der PCR-Test kann und was nicht

Veröffentlicht am 15.  September  2020 von DP.

Von der Corona-Transition.org Redaktion

Die «Fallzahlen» bestimmen die Politik. Aber die PCR-Tests, mit denen sie erhoben werden, sind weder geeicht, noch unterscheiden sie, ob ein krankheitserregendes Virus da ist oder bloss inaktive Bruchstücke, die seit Wochen im Körper vorhanden sind: Mit ein Grund weshalb die Fallzahlen steigen, und die Krankheits- und die Todesfälle unterdurchschnittlich tief bleiben.

Um den PCR-Test zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Blick ins letzte Jahrhundert: Als die Technologie 1983 vom späteren Nobelpreisträger Kary Mullis entwickelt wurde, ging es nicht um einen Test. Sondern?

Der vollständige Name der Technologie «RT-PCR» verrät (fast) alles: Die Abkürzung steht für «Reverse Transkription Polymerase-Chain-Reaction».
Damit gelingt es, aus einer sehr kleinen Menge von «etwas» mit einem eleganten, aber anspruchsvollen biotechnologischen Verfahren eine grössere Menge dieses «etwas» herzustellen, es also zu vervielfältigen zu einer Menge, mit der sich weiterarbeiten lässt. Das Verfahren hat die Forschung mit Genen revolutioniert.

Es handelt sich also bei der PCR-Technologie um eine Art «Bioreaktor»  oder, etwas präziser, um einen raffinierten «Vervielfältiger». Eine fantastische Sache, denn je nach Materialbedarf für Forschungsarbeiten, lässt man den «Replikator» einfach länger, sprich mit mehr Vervielfältigungszyklen laufen.

Das untersuchte Material kann zum Beispiel ein Genabschnitt des Coronavirus sein, eine Sequenz von Nukleinsäuren. Da es im menschlichen Sekret (gewonnen durch einen Abstrich) in extrem kleiner Menge vorliegt – falls überhaupt– kommt der oben beschriebene Bioreaktor oder Replikator scheinbar wie gerufen.

Doch wie lässt sich das vervielfältigte Material zweifelsfrei identifizieren?  Eine heikle Sache.

Aber nur mit eindeutigen, validierten und verifizierbaren Standards liesse sich der Replikator in ein Testgerät verwandeln und das PCR-Verfahren als Test etablieren, wogegen sich sein Erfinder Kary Mullis übrigens immer gewehrt hat.

Zur eindeutigen Identifikation müsste nämlich eine Vergleichssubstanz von eindeutiger Identität vorliegen, anhand derer das Vorhandensein des Virus festgestellt werden kann. Das wäre eine Art «Goldstandard». Aber den gibt es beim PCR-Test nicht. Kein PCR-Testlabor verfügt über eine solche Vergleichssubstanz, nirgendwo steht im Sicherheitsregal ein Behältnis mit isoliertem, reinem Sars-CoVirus-2.

Was Labore jedoch haben, ist das, was chinesische Forscher in Wuhan als eine Reihe aneinandergehängter, unterschiedlicher Nukleinsäuren (rund 30’000) bestimmt haben – dargestellt als eine sehr lange Schlange aus Buchstaben:  Der Code des Genoms, das Sars-CoV-2 genannt wird.

Die Wissenschaftler sagten sich nun:  Wenn wir in dieser langen Schlange zwei Sequenzen finden – zum Beispiel am Kopf und am Schwanz –, die ausschliesslich in diesem Genom vorkommen und in keinem anderen der verwandten Coronavirus-Familie, dann haben wir immerhin zwei Merkmale zur Identifikation.

Und so wird das gemacht:  Mit Reagenzien und einem komplizierten biochemischen Verfahren können diese zwei Sequenzen zum Fluoreszieren, zum Aufleuchten gebracht werden. Dieses Licht lässt sich messen. Und allein damit wird das PCR-Verfahren zur Testtechnologie erhoben.

Anders als bei einem Schwangerschaftstest – Ergebnis: ja oder nein  –, ist die im Replikator produzierte Menge jedoch abhängig davon, wie viele Zyklen durchgeführt wurden. Doch ab welcher Anzahl Zyklen – und somit einer mehr oder weniger grossen Materialmenge – soll denn nun das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

Der PCR-Test als Hühnerstall
Stellen wir uns einen luftigen Tierstall aus Latten mit Abständen vor. Nachts leuchten wir mit einer Taschenlampe hinein und sehen im Lichtstrahl: eine Feder – gewissermassen eine Sequenz des vermuteten Federviehs.
Was heisst das nun? Ist ein Federvieh drin? Ist das Federvieh lebendig oder tot? Sind es mehrere? Vermehren sie sich? Oder ist der Stall unbewohnt und es sind bloss noch ein paar Federn übrig?
Keine einzige Frage lässt sich korrekt beantworten.

Also umrunden wir den Hühnerstall mehrmals – das sind die berühmten Zyklen – und leuchten immer wieder zwischen den Latten hinein. Nach etwa 35 Umrundungen haben wir zwar noch immer kein ganzes Huhn oder einen Hahn gesehen (das kann das PCR-Verfahren nicht, da es bloss Gensequenzen misst), aber wir haben doch mittlerweile ein gutes Dutzend Federn gesichtet.

Nehmen wir an, dass viele Federviecher im Stall waren oder sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir schon nach ein paar Umgängen ziemlich viele Federn im Lichtstrahl sahen.

Auf den PCR-Test übertragen: Ist die Virenlast in einer Kunden-Probe hoch, so erhalten wir schon bei 25 Zyklen ein deutliches Signal. Was aber, wenn wir bei 25 Zyklen noch kein eindeutiges Signal haben?

Wir müssen die eingangs gestellte Frage wiederholen: Ab welcher Anzahl Zyklen soll das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

Wir beschliessen: Wenn beispielsweise nach rund 33 Zyklen die Federsichtungen ansteigen und wir insgesamt 13 Federn gesehen haben, soll gelten: Ein Huhn ist da, Ergebnis positiv. Wenn es nur sieben Federn sind, gilt: kein Huhn vorhanden, Ergebnis negativ.

Diese Grenze, da wo der Sichtungsanstieg beginnt, ist nicht scharf und mithin etwas willkürlich gewählt, sowohl im Hühnerbeispiel als auch in der Realität des PCR-Tests.

Die deutsche Epidemiologin Angela Spelsberg hält PCR-Tests mit mehr als 25 Zyklen für nicht mehr aussagekräftig.  In den USA wurde die Anzahl der Vermehrungszyklen von 40 auf 30 reduziert. In der Schweiz gibt es dazu keine offiziellen Vorgaben. Die meisten Labore führen 35 bis 40 Zyklen durch.

Das Fehlen eines verbindlichen Standards kann auf zwei Arten missbräuchlich eingesetzt werden.  Eine Erhöhung der Zyklen steigert die Anzahl der positiven Testergebnisse, eine Reduktion senkt sie. Es besteht denn auch der Verdacht, dass in China Letzteres getan wurde, weil die Anzahl positiver Testergebnisse plötzlich rapide zurückging, was das erwünschte politische Signal aussandte: Wir haben die Lage im Griff. Das umgekehrte Vorgehen, also mehr Vervielfältigungen, würde dann zu einer Erhöhung der «Fallzahlen» und einer politischen Rechtfertigung für gewisse Massnahmen führen.  Mangels Eichung und validierter Standards hat der PCR-Test ein grosses Manipulationspotential.

Der PCR-Test misst keine Krankheitserreger
Klar ist, dass mit dem – zugegeben sehr rudimentären Hühnerstall-Bild – offensichtlich wird, was der PCR-Test nämlich  nicht kann:

Sogar beim gelungenen Nachweis der zwei wichtigen Sequenzen kann der PCR-Test nicht sagen, ob die ganze Schlange noch da ist, ob sie sich vermehren könnte, ob sie noch giftige Bisskraft hat oder ob sie schon längst vom menschlichen Immunsystem in mehrere harmlose Teile zerstückelt wurde – harmlos seit vorgestern oder mehreren Wochen. Alle diese Informationen fehlen.

Genau aus diesem Grund hat ja das BAG/Swissmedic ursprünglich virologisch korrekt im Merkblatt vom 20. Mai 2020 festgehalten,  dass ein positives PCR-Test-Signal keine Diagnose erlaube. Es müsse eine externe Virenzucht angelegt werden, die zumindest beweist, dass das Virus «lebt» und sich vermehrt. Oder eben nicht.
Was genau im Merkblatt stand (wir berichteten, dass es später geändert wurde):
«Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.»

Corona-Transition  hat informelle Gespräche mit mehreren PCR-Test-Labors schweizweit geführt.  Wir fragten nach der externen Zellkultur für den Virennachweis. Die Antwort war bei allen Angefragten ein heiteres Herauslachen, gefolgt von folgenden summarischen Aussagen:  So etwas führt kein PCR-Testlabor durch, das unter Zeitdruck mehrere hundert Tests am Tag durchführt. Dafür fehlen Ressourcen und Erfahrung – das Virenzüchten oder Kultivieren ist nicht trivial –, und es kann riskant sein.

Am 31. August strichen BAG/Swissmedic im Merkblatt die externe Zellkultur für den Virennachweis  und behaupteten zum PCR-Test keck: «Mit dieser sehr empfindlichen Methode wird in Patientenproben spezifisch die Nukleinsäure eines Erregers nachgewiesen, was eine Infektion mit dem Erreger belegt.»

Entscheidend: die Anzahl Zyklen
Corona-Transition  fragte bei PCR-Testlabors nach der Anzahl Zyklen.
Sie wurde von verschiedenen Labors verschieden beantwortet.
Die einen haben ihre Replikatoren auf 35, 36 Zyklen eingestellt, andere auf 40. Ein schweiz- oder europaweit einheitliches Verfahren sieht anders aus, obwohl der Unterschied nach wenig klingt – aber in der Realität gross ist: Fünf Zyklen mehr und aus einem Goldstück werden 32 Goldstücke.
Will heissen: War ursprünglich nur sehr wenig Material vorhanden, ist bei 40 Zyklen garantiert mehr vorhanden. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit eines positiven Ergebnisses.

Die Tatsache, dass sich mit steigender Zyklenzahl auch Fehler vervielfachen, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

Der PCR-Test kann nur feststellen, ob jemand irgendwann mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen ist.  Und das «irgendwann» ist keine zufällige Wortwahl. Das Virus oder auch Fragmente, das bestätigten die angefragten Labore, ist verblüffend stabil. Es verträgt grosse Temperaturunterschiede. Tiefgefrorene, positive Proben von anfangs Jahr wurden auf 25 Grad Celsius erwärmt, gemessen, wieder tiefgefroren, wieder aufgetaut, gemessen, das Ganze mehrmals und stets blieb das Ergebnis positiv.

Auch im Körper eines Menschen sind mehrere Wochen  nach  dem Erstkontakt mit dem Virus positive Ergebnisse möglich.
Was das bedeutet ist klar: Kam eine Person vor mehreren Wochen in Kontakt mit dem Virus und blieb symptomfrei, wird jedoch heute im Zuge der unter anderem mit Contact-Tracing und anderem geförderten Testorgie geprüft, so wird diese Person mit grösster Wahrscheinlichkeit ein positives Ergebnis erhalten, sie wird Mitglied im Club der «Infizierten». Nichts könnte irreführender sein.

Proben, die bloss minimale Mengen inaktiver Virenfragmente enthalten, werden bei 40 Zyklen zu einem positiven Ergebnis führen.  Ansteckungsgefahr? Null. Erkrankungsgefahr? Null. Sterbewahrscheinlichkeit? Kleiner als beim Gang über die Strasse, um das Testergebnis bei der Altpapiersammelstelle zu entsorgen.

Ein Kartenhaus aus PCR-Tests
Sinkende Erkrankungen, kaum Hospitalisierungen und Todesfälle – aber steigende Fallzahlen.

Wie lange noch wird der PCR-Test als bröckliges Fundament eines Kartenhauses dienen?

Wie lange noch werden von der Politik verfügte Massnahmen akzeptiert?
Massnahmen, deren Begründung auf Fallzahlen beruht, die von PCR-Tests stammen, die einer kritischen Überprüfung nicht standhalten.

Das Beste zum Thema PCR-Test – das sich aber leider in der Fachliteratur nicht findet – stammt von Mark Twain: «Es ist einfacher die Leute zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden».

Dass der PCR-Test nicht zum Nachweis eines infektiösen Erregers taugt, hat sogar Dr. Drosten 2015 in einem Interview zugegeben. Davon will er jetzt nichts mehr wissen. Trotzdem bleibt es dabei. Der PCR-Test ist wie würfeln. Man kann infektiös sein, man kann es allerdings mit ebenso großer oder wahrscheinlich sogar größerer Wahrscheinlichkeit eben auch nicht sein. Wir aber haben alle Maßnahmen auf die durch den PCR-Test festgestellten Fälle begründet. Das kann doch einfach nicht richtig sein. Das widerspricht dem gesunden Menschenverstand aber vehement.

Nun stammt der Text vom 15. September 2020. Seitdem hat sich einiges getan. Die Fallzahlen sind rasant angestiegen, überall, und auch die Hospitalisierungen haben sich erhöht. Nicht so, dass man schon wieder von einer Überforderung sprechen müsste, aber dennoch signifikant. Ist also doch etwas an der tödlichen Pandemie dran?

Zuerst einmal es sterben nach wie vor sehr wenige Menschen an oder mit SARS-CoV-2. Das ist Fakt. Da lässt sich nicht dran rütteln. Allerdings werden auch das mehr werden. Schon allein, weil auch mehr Menschen nach wie vor als Positiv bezeichnet werden und somit die Menge, aus der Leute sterben größer wird. Das RKI hat ja selbst gesagt, jeder der mit einem positiven Test stirbt, kommt in die Statistik der an Corona Verstorbenen, unabhängig der wirklichen Ursache.

Dennoch bleibt die Frage, sterben sie mit oder an dem Virus. Diese Frage ist mittlerweile auch geklärt, die allermeisten sterben mit und nicht an dem Virus. Das kann man drehen und wenden wie man will. Was in diesem Zusammenhang etwas komisch anmutet, es gibt keine Grippekranken mehr. Wo sind die, hat der Virus die Influenza ausgerottet?

Und weiter wäre zu fragen, warum sind in den Sentinel-Proben des RKI einfach keine SARS-CoV-2 Nachweise mehr zu finden und das seit April 20? Das RKI spricht zwar davon, dass lege an der verhältnismäßig kleinen Anzahl der Proben. Zu Bedenken ist aber dabei, die Rhinoviren, die den Sommer über ihr Unwesen trieben, die konnte man dennoch nachweisen.

Halten wir fest:

Der PCR-Test kann keine Infektionen nachweisen

Fällt er positiv aus, müsste man eine Virenkultur anlegen, was aber von den Laboren weder zeitlich noch fachlich geleistet werden kann

Der PCR-Test ist manipulierbar, da nicht standardisiert. Kein cT-Wert, also die Anzahl der Vervielfältigung wird vorgegeben und damit kann man ganz leicht die Menge der Positivtests manipulieren. Hoher cT-Wert gleich hohe Anzahl der Positiven. Kleiner cT-Wert gleich geringe Anzahl der Positiven.

Allein daran sieht man, dass mit der augenblicklichen Pandemie doch irgendetwas nicht stimmen kann. Warum wird kein offizieller cT-Wert genannt, an dem sich alle Labore halten müssen? Warum erfährt man nicht wie die Vorgaben offiziell sind? Und warum frägt von den Medien niemand danach?

Fragen über Fragen, die nicht beantwortet werden und dadurch Spekulationen einfach Tür und Tor öffnen. Würde man mehr Transparenz zeigen, wäre vieles auch einfach transparenter und man müsste nicht im Dunkeln tappen.

Zum Abschluss möchte ich noch ein Video von Volker Pispers zum Thema Medien ans Herz legen. Vielleicht wird dann klarer, warum die Medien im Moment so agieren wie sie agieren. Beruhigt einen jetzt nicht unbedingt, aber es macht Dinge klarer.

Bezüglich PCR-Test gibt es natürlich auch einen Correctiv-Artikel. Darin wird einfach mal das Gegenteil von dem behauptet, was oben geschrieben wurde mit dem Fazit, der Test ist überaus akkurat und findet auch nur SARS-CoV-2 Viren. Gott sei Dank gibt es auch dazu Menschen, die sich bemühen solche Artikel die nur mit Meinung und nicht mit Fakten agieren, auseinanderzunehmen. Das wäre dann hier geschehen: Link

Schauen wir ganz kurz mal eine kleine Sequenz des Artikels an. Lest ihn euch durch, es wird sich lohnen:

...Beispielhaft das Labor in Augsburg (Hervorhebungen durch Autor): “Ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus. Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse. Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist [nunmehr] positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde...

Und für alle die es nicht verstanden haben nochmals in Kürze. Bis April wurde nach 2 Sequenzen im Genom gefahndet mittels PCR-Test. Wurde das ORF1-Gen gefunden, war der Patient positiv. Nebenbei ob infektiös konnte man auch dann nicht sagen. Wurde dagegen nur das E-Gen gefunden, welches auch für andere Coronaviren steht, musste weitergeschaut werden. Das hat man dann ab April der Einfachheit selber abgeschafft. Seitdem sind die Menschen ob mit ORF1-Gen (spezifisch für SARS-CoV2) oder E-Gen (spezifisch für Coronaviren) positiv, egal ob beide gefunden werden oder nur eines davon.

AHA!

Dieser PCR-Test hat durchaus die Kapazitäten als eines der größten Verbrechen in die Weltgeschichte einzugehen. Wenn man sich etwas mit den Hintergründen befasst, was die allermeisten Menschen ja nicht tun, dann könnte einem einfach nur schlecht werden.

Diesbezüglich lege ich euch ein Interview mit Dr. Reiner Füllmich ans Herz. Es geht darin um den PCR-Test, um Dr. Drosten und um seine Dissertation. Auch dabei gibt es unglaubliche Ungereimtheiten. Man kann es nicht so Recht glauben, aber wenn es stimmt... WOW!

Der Link führt zu dein.tube. Da Youtube mittlerweile so ziemlich alle Videos löscht, die nur ein klein wenig kritisch sind, muss man andere Wege begehen. Auch darüber sollte man einmal nachdenken. Warum müssen Internetgiganten wie facebook oder google zensieren?

Übrigens eine Erklärung für die Pandemie die in China offensichtlich vorbei ist, wird im Interview auch gegeben. Also anhören, es ist und bleibt spannend und so wie es aussieht wird es in den nächsten Wochen noch viel spannender werden. Dann nämlich, wenn die Gerichte mit dem Fall Drosten und PCR-Test betraut werden.

Auch hierbei handelt es sich keinesfalls um Verschwörungstheorien. Es muss und es wird einem hinreichenden Tatverdacht nachgegangen. Mittlerweile weiß jeder, ein PCR-Test findet keine Infektionen. Das wurde sowohl vom Erfinder des PCR-Tests, dem Nobelpreisträger und Biochemiker Karry Mullis gesagt, als auch von so ziemlich allen unabhängigen Experten dieser Welt. Wenn aber genau dieser Test die Grundlage für die Pandemie ist und dieser Test gar keine Aussagen treffen kann, dann gibt es auch keine Pandemie und keine Toten, die an diesem Virus verstorben sind. So einfach ist das.

Natürlich werden jetzt wieder die Menschen kommen, die uns kritisch Denkenden mit Begriffen wie Aluhutträger, Schwurbler oder Verschwörungstheoretiker benennen und fragen, aber was ist dann mit den vielen Toten, an was sterben die und was ist mit den überfüllten Krankenhäusern in Italien oder Spanien gewesen? Auch dazu bitte ich euch einfach die folgenden Meldungen zu lesen und denkt dann darüber nach.

Nicht vergessen, keine dieser Meldungen stammt aus dem Jahre 2020. Es ist einfach wichtig, die Vergangenheit zu überprüfen bevor man in der Gegenwart sich eine Meinung bildet. Es gab schon immer Grippenwellen und es gab schon immer die Gefahr der Überforderung der Krankenhäuser. Aber noch nie wurde deshalb das soziale Leben so heruntergefahren wie jetzt, noch nie wurde ein Angriff auf die Demokratie verübt wie jetzt.

Warum also jetzt?

An der Tödlichkeit des Virus kann es nicht liegen. Die WHO hat höchst selbst die Studie von Prof. John Ioannidis veröffentlicht. Die Rate liegt gleichauf mit der einer Grippewelle. Wenn es also die Tödlichkeit des Virus nicht ist, was ist es dann? Dazu dürfen die Schwurbler-Rufer gerne etwas sagen, mich würde es interessieren.

Zum Thema PCR-Test gibt es mittlerweile massig Material und Informationen. Bis vor 7 Monaten wussten die meisten von uns nicht einmal was ein PCR-Test ist, geschweige denn was er kann oder eben auch nicht kann, nämlich keine Infektionen nachweisen. Aber genau dies wird von so großen Medien wie Tagesschau immer und immer wieder behauptet, wider besseres Wissen. Damit wird der Großteil der Bevölkerung in Deutschland schlicht und ergreifend belogen. Einen schönen Artikel darüber gibt es hier zu lesen: Link

Anschließend noch ein paar aktuelle Momentaufnahmen zum allgemeinen Themabereich Corona und wie in den unterschiedlichsten Medien mittlerweile auch durchaus kritisch darüber berichtet wird. Link

Corona

Zurück zu Augenmaß und Fakten: Der Corona-Diskussion droht eine gefährliche Schieflage
Ich habe lange gezögert, diesen Beitrag zu schreiben. Als Arzt bin ich verpflichtet, Menschenleben zu retten. Das ist das oberste Gebot für Mediziner und Teil des hippokratischen Eides.
Ich fürchte aber derzeit, dass die Diskussion über die Corona-Situation in Deutschland in eine gefährliche Schieflage geraten könnte, die zwar den gesundheitlichen Schutz vor dem Virus in hohem Maße berücksichtigt, aber andere, ebenfalls essenzielle Dinge aus den Augen verliert und dabei auch gerne einmal Fakten übersieht.
Wer in diesen Tagen generell (nicht punktuell) nach „Zügel anziehen“ und „Verschärfungen“ ruft, missversteht aus meiner Sicht den notwendigen Schutz vor Covid-19. Wir können der Eindämmung der Pandemie nicht alles unterordnen. Überspitzt formuliert: Wir hätten dann in Deutschland möglicherweise die wenigsten Corona-Opfer, dafür aber Kollateralschäden in unerträglicher Dimension.
Ich meine damit nicht nur die wirtschaftlichen Kosten, Existenzgefährdungen, Staatsschulden und die Vernichtung von Teilen des Kunst- und Kulturbetriebs. Psychologen warnen vor Traumen bei Kindern und Jugendlichen, der Vereinsamung alter Menschen.
Wir dürfen nicht nochmals zulassen, dass Patienten wie zu Zeiten des Lockdowns nicht mehr zum Arzt gehen, es einen Rückstau von Operationen gibt oder Herzinfarkte nicht behandeln werden, weil Menschen fürchten, sich in Kliniken anzustecken. Solche Ängste vor einer Infektion sind schlicht überzogen.
Gesundheitspolitik in Pandemiezeiten heißt auch, Augenmaß zu bewahren und zu Besonnenheit in der Bewertung aufzurufen. Wer die Maßstäbe verrückt, und sei es aus gut gemeintem Schutz der Bevölkerung, trägt zu einer Spaltung und Radikalisierung der Gesellschaft bei.
Quelle:  Handelsblatt

RKI: Corona-Fallsterblichkeit deutlich gesunken
Der Anteil der Toten sinkt nach einem Höhepunkt im Frühling bis Ende des Sommers massiv. Seitdem liegt die Fallsterblichkeit in Deutschland unter einem Prozent.
Weit weniger als jeder Hundertste der gemeldeten Corona-Infizierten in Deutschland ist zuletzt an oder mit Beteiligung der Infektion gestorben. Das geht aus dem Lagebericht des Robert Koch-Instituts (RKI) von Dienstagabend hervor. Demnach liegt der Anteil Verstorbener an allen laborbestätigten Sars-CoV-2-Infektionen seit der Kalenderwoche 34 (17.8. bis 23.8.) bei deutlich unter einem Prozent.
Quelle:  Berliner Zeitung

dazu auch: Charité-Epidemiologe: „Kein Grund zu Angst und Panik“
Stefan Willich ruft zu einem nüchternen und gelassenen Umgang mit dem Corona-Virus auf. Wenn die aktuellen Regeln eingehalten würden, seien sie ausreichend.
Die aktuelle Lage bei den Corona-Erkrankungen ist ernst zu nehmen, aber „kein Grund zu Angst und Panik“. Dies sagte Stefan Willich, der Direktor des Instituts für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Berliner Charité, der Berliner Zeitung. Willich: „Wir haben zum Glück bisher eine geringe Auslastung der Krankenhäuser. Es gibt zwar einen Zuwachs bei den Infektionen, aber viele der positiv getesteten Personen sind entweder nicht erkrankt oder haben nur geringe Symptome.“ Das Berliner Gesundheitssystem habe „viel Luft, bis die entsprechende Ampel auf Rot springen müsste“, so Willich.
Für Willich ist der rationale Umgang mit dem Virus entscheidend: „Wir müssen uns daran gewöhnen, mit dem Virus zu leben. Es wird nach meiner Einschätzung noch mindestens ein Jahr dauern, bis wir einen Impfstoff haben, der ausreichend getestet, wirksam und sicher ist. Wahrscheinlich sogar eher länger, wenn wir die bisherigen Erfahrungen nehmen.“ Willich glaubt, dass für Deutschland Maßnahmen wie Mindestabstand und, wenn das nicht möglich ist, Mund-Nasen-Schutz sowie Hygiene und die konsequente Nachverfolgung von Kontakten bei bestätigten Infektionen ausreichend seien: „Wenn wir diese Regeln einhalten, dann kann uns in Deutschland nicht viel passieren.“ Es bestehe keine Notwendigkeit, „über einen Lockdown zu diskutieren“.
Quelle:  Berliner Zeitung

Wissenschaftler zweifeln an Corona-Maßnahmen: “Besorgniserregende Fehlentwicklungen”
Eine Gruppe von Wissenschaftlern, Kassenmanagern und Medizinern um den renommierten Gesundheitsökonomen Gerd Glaeske hat Bund und Ländern vorgeworfen, mit falschen Konzepten auf die steigende Zahl von Corona-Infizierten zu reagieren. Es gebe eine Reihe von “besorgniserregenden Fehlentwicklungen”, heißt es in einem Thesenpapier, das dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) vorliegt. „Es überwiegt der Eindruck, dass die Verantwortlichen auf den immergleichen Vorgehensweisen beharren und Maßnahmen sogar noch verstärken, an deren Wirksamkeit und Akzeptanz es aus wissenschaftlicher Sicht größte Zweifel geben muss“, kritisieren die Autoren.
Sie warnen Bund und Länder nachdrücklich davor, die Bevölkerung mit immer neuen Drohungen vor einem erneuten Lockdown zur Disziplin bewegen zu wollen. Dieser anhaltende und als alternativlos bezeichnete Bezug allein auf die Verantwortlichkeit des Einzelnen führe „zu Ermüdung, Abwendung und Flucht in falsche Heilslehren, aber nicht zu einer Verbesserung der Wirksamkeit der vorgeschlagenen beziehungsweise angeordneten Maßnahmen“, wird argumentiert.
„Dies gilt vor allen Dingen im Zusammenhang mit einer Drohkulisse, die aus den impliziten Versatzstücken ‚langdauernder Winter‘, ‚Weihnachten im Lockdown‘ und ‚es könnte für Sie kein Intensivbett mehr frei sein’ zusammengesetzt ist“, so die Autoren, zu denen unter anderem der Chef des Verbandes der Betriebskrankenkassen, Franz Knieps, gehört.
Quelle:  RedaktionsNetzwerk Deutschland

Erwiderung auf Kritik an Stellungnahme „COVID-19: Wo ist die Evidenz?“
Die Stellungnahme des EbM-Netzwerks „COVID-19: Wo ist die Evidenz?“ wurde in der Öffentlichkeit kritisiert. Wir haben die wesentlichen Aussagen herausgegriffen, zu denen uns konkrete wissenschaftliche oder handwerkliche Fehler vorgehalten werden. Zu diesen Punkten möchten wir hier Stellung beziehen.
Zum Öffnen und Schließen des Erläuterungstextes zum jeweiligen Kritikpunkt klicken Sie auf die grünen Symbole an der rechten Seite.
Die Liste wird nach und nach vervollständigt.
Quelle:  Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier warnt: «Auch wer die Gesundheit der Bevölkerung schützen will, darf nicht beliebig in die Grundrechte eingreifen»
Die Politik muss die Massstäbe ihres Handelns offenlegen, einen naturwissenschaftlichen Automatismus gibt es nicht, das Parlament sollte aus dem Dämmerschlaf erwachen: Papier kritisiert die Schieflagen in der politischen Debatte um das Coronavirus. […]
Unserer rechtsstaatlichen Demokratie entspricht es, dass alle wesentlichen Entscheidungen zur Ausübung sowie zur Einschränkung der Grundrechte vom Parlament getroffen werden. Nur das Parlament ist durch Wahlen vom Volk hierzu legitimiert; die Exekutive hat sie zu vollziehen, nicht zu ersetzen. Vergessen wir bitte nicht, dass alle Entscheidungen im Zuge der Corona-Krise seit Mitte März politische Abwägungsentscheidungen waren. Es gibt keinen naturwissenschaftlichen Automatismus. Virologie, Medizin, Epidemiologie stellen Prognosen auf, wie sich diese oder jene Massnahme auswirken könnte. Abwägen und entscheiden muss die Politik, in einem demokratischen Rechtsstaat also das Parlament. Stehen beispielsweise die Nachteile einer Schulschliessung in einem angemessenen Verhältnis zum zu erwartenden Nutzen? Diese Entscheidung kann nur die Politik durch ein verfassungsgemässes Werturteil treffen. Dazu fehlen der Naturwissenschaft die Massstäbe. Der Parlamentsvorbehalt ist aber über Monate hinweg vernachlässigt worden.
Quelle:  NZZ

dazu: Die Parlamente in der Pandemie: Es bleibt so verfassungswidrig wie es ist
Mit Schreiben vom 19. Oktober 2020 an die “Kolleginnen und Kollegen” hat nunmehr auch der Bundestagspräsident (also gewissermaßen der parlamentarische Spielführer) eine Stärkung des Parlaments gefordert, “um den Eindruck zu vermeiden, Pandemiebekämpfung sei ausschließlich Sache von Exekutive und Judikative”.
Diesem Anliegen wird der Entwurf des dritten Bevölkerungsschutzgesetzes aber nicht gerecht. Der zentrale § 5 IfSG soll nämlich nicht verändert werden. Das hat zwar zur Folge, dass zum 31. März 2021 die gesetzesvertretenden Rechtsverordnungen nach § 5 Abs. 4 S. 1 IfSG außer Kraft treten würden. Aber § 5 Abs. 2 IfSG selbst ist nicht befristet. Wenn tatsächlich geplant wäre, das Rechtsverordnungsregime auslaufen zu lassen, müsste der Entwurf des dritten Bevölkerungsschutzgesetzes ja vorsehen, dass die in den Rechtsverordnungen geregelten Inhalte in die jeweiligen Gesetze überführt werden – jedenfalls wenn man unterstellt, dass sie zur Pandemiebekämpfung wirklich so wichtig und dringlich sind, wie es das Ministerium suggeriert. Aber nichts dergleichen findet sich in dem Referentenentwurf. Das nährt die Vermutung, dass die Frist in § 5 Abs. 4 S. 1 IfSG im nächsten Jahr dann doch noch verlängert werden wird und alles so verfassungswidrig bleibt wie es ist.
Sollte es so kommen, werden auch die drei insoweit bereits geübten Fraktionen von FDP, Linken und Bündnis90/Die Grünen Farbe bekennen und einen gemeinsamen, mit dem Antrag auf einstweilige Anordnung verbundenen Normenkontrollantrag gegen § 5 Abs. 2 IfSG stellen müssen. Denn in dieser für das verfassungsrechtliche Gefüge so fundamentalen Frage bedarf es dringend rechtlicher Klarheit.
Quelle:  LTO

dazu auch: Studie: Regierungen nutzen Coronakrise als Vorwand für Überwachung und Zensur
Die Coronakrise beschleunigt den Trend zu Online-Zensur und Überwachung – so lautet die zentrale These der US-Organisation Freedom House in ihrem neuen Bericht zum Stand der “Internetfreiheit”. Regierungen in aller Welt hätten die Pandemie als Vorwand zur Einschränkung und Missachtung von Rechten genutzt, kritisieren die Autoren.
Die Geschichte zeige, dass in Krisenzeiten eingeführte Techniken und Gesetze oft von Dauer seien, sagte Adrian Shahbaz, Co-Autor der am Mittwoch veröffentlichten Studie. “Im Rückblick werden wir Covid-19 genau wie den 11. September 2001 als Zeitpunkt sehen, an dem Regierungen neue, aufdringliche Mittel zur Kontrolle ihrer Bürger dazugewonnen haben.”
Freedom House konzentriert sich in seiner Studie auf drei Hauptthemen: Überwachung, Zensur sowie den Zerfall des Internets in nationale Teilnetze unter dem Schlagwort der “Cyber-Souveränität”. Insgesamt ging der von Freedom House ermittelte Grad der Internetfreiheit im zehnten Jahr in Folge zurück. (…)
In mindestens 28 der insgesamt 65 untersuchten Länder hätten die Regierungen Online-Inhalte blockiert oder zensiert, um kritische Berichte zu Covid-19 zu unterdrücken, heißt es im Kapitel über Zensur. (…)
In 45 der 65 untersuchten Länder wurden laut Freedom House Journalisten oder ganz normale Bürger festgenommen oder angeklagt, weil sie sich online zu Covid-19 geäußert hatten. Sie hätten falsche Informationen verbreitet, die die öffentliche Ordnung gefährden könnten, so habe dabei oft der Vorwand gelautet. (…)
Deutschland kommt in der neuen Studie auf 80 von 100 möglichen Punkten, genau wie im Jahr zuvor. Punktabzüge gibt es unter anderem aufgrund des NetzDG, das Plattformen zum Löschen von Inhalten verpflichtet.
Quelle:  heise online

Spahn will dauerhaft mehr alleinige Macht
An der Corona-Politik von Bund und Ländern ist der Bundestag bisher nicht beteiligt. Während die Kritik an dem Sonderregime der Exekutive lauter wird, sorgt ein Eilverfahren aus dem Bundesgesundheitsministerium zusätzlich für Irritation: Minister Spahn will seine Pandemie-Sonderrechte massiv ausweiten. (…)
Der Koalitionspartner SPD kündigte allerdings Widerstand gegen die Pläne an. “Das wird so nicht kommen”, hieß es aus der SPD-Bundestagsfraktion. Einer Entfristung der Verordnungsermächtigung für den Minister werde die SPD nicht zustimmen: Hier gehe es um “weit reichende Grundrechtseingriffe”. Die SPD bemängelte zudem, dass das Ministerium die Vorlage “sehr kurzfristig” in die Abstimmung gegeben habe. “Corona-Schutzmaßnahmen sind nötig”, erklärte der Rechtsexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Johannes Fechner. “Aber sie müssen rechtmäßig sein, und dazu brauchen wir im Infektionsschutzgesetz eine präzisere Rechtsgrundlage und gesetzlich geregelte Standardmaßnahmen.” (…)
Die Linksfraktion forderte ebenfalls eine bessere Einbindung des Bundestags in die Corona-Bewältigung. Die Bund-Länder-Spitzenrunden träfen “quasi als große Ersatzregierung alle Entscheidungen an den Parlamenten vorbei” und entzögen sich damit der Kontrolle, kritisierte Parlamentsgeschäftsführer Jan Korte im “Spiegel”. “Mit dieser schleichenden Entmachtung von Bundestag und Länderparlamenten muss Schluss gemacht werden.”
Quelle:  n-tv

Milliarden für Impfstoffe in den Sand gesetzt?
Vorverträge in Milliardenhöhe, aber keine Transparenz: Dies will das Europaparlament nicht länger hinnehmen. Im Streit um die Entwicklung und Herstellung von Corona-Impfstoffen drohen die Europaparlamentarier, den Geldhahn zuzudrehen.
Es geht um bis zu 2,7 Milliarden Euro, die die EU-Behörde für so genannte „Advance Purchase Agreements“ – also Vorverträge – und den Erwerb eines Impfstoffs bereit gestellt hat.
Vorläufige Deals wurden bereits mit AstraZeneca, Sanofi-GSK sowie Johnson & Johnson abgeschlossen. Um welche Summen es geht und wie es um die Haftung steht, will die EU-Kommission aber nicht verraten.
Das treibt die Europaabgeordneten auf die Palme. „Vor dem Hintergrund, dass die Impfstoffe auch mit dem Geld der Steuerzahler entwickelt werden, ist es besonders wichtig, dass das öffentliche Interesse an wissenschaftlicher Sorgfalt, Sicherheit und Transparenz abgesichert wird“, schreibt der grüne Europaabgeordnete R. Andresen in einem Brief an Kommissionschefin Ursula von der Leyen.
Bisher habe die EU-Behörde aber keine Angaben zur Beschaffung der erhofften Impfstoffe und den Vertragskonditionen gemacht. Außerdem sei immer noch unklar, wie die Kommission sicherstellen will, dass ein Impfstoff gerecht an alle Bedürftigen ausgeliefert wird, so Andresen, der als einziger Deutscher im Haushaltsausschuss sitzt.
„Die Impfstoffmilliarden dürfen nicht einfach in den Pharmakonzernen verschwinden, deshalb brauchen wir Transparenz über die Vertragsbestimmungen“, sagte Andresen. Die Grünen drohen sogar damit, Gelder im EU-Haushalt für das Jahr 2021 einzufrieren, wenn die Kommission nicht endlich Einsicht gewährt.
Von der Leyen und Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides berufen sich auf Geschäftsgeheimnisse. Würde man sensible Informationen veröffentlichen, so könne dies die Ausschreibung von Lieferverträgen erschweren und die Arbeit der Kommission behindern. Dies gelte auch für die Haftungsklauseln und Entschädigungs-Regeln.
Auf der anderen Seite steht aber das Vertrauen der Bürger in die geplante Impf-Kampagne, warnt der französische Europaabgeordnete Pascal Canfin. „Wir werden weiter Druck auf die Kommission machen“, sagte der liberale Vorsitzende des Umweltausschusses der taz. Gerade in einer Krise wie der Corona-Pandemie sei Transparenz nötig.
Quelle:  Lost in Europe

Corona: Öffentliche Investitionen reduzieren Unsicherheit
Die Infektionszahlen steigen wieder und mit ihr wächst die wirtschaftliche Unsicherheit. Damit sich die Wirtschaft wieder erholen kann, muss der Staat weiter in die öffentliche Infrastruktur investieren. Denn gerade in schlechten Zeiten können so Wirtschaftsleistung und Beschäftigung erhöht werden. […]
Die IWF-Studie zeigt auch, dass der Staat diese Investitionen ohne weiteres über Schulden finanzieren kann. Denn wenn Unternehmen investieren und die Beschäftigung zunimmt, steigen auch die Steuereinnahmen. Und wenn die Wirtschaft wieder wächst, wird auch der öffentliche Schuldenstand im Verhältnis zum BIP kleiner.
Es ist deshalb gut, dass die deutsche Schuldenbremse auch im kommenden Jahr ausgesetzt bleibt. Doch auch danach darf sie die nötige Investitionsausweitung nicht behindern. Außerdem ist es fatal, dass Bund und Länder sich verpflichtet haben, die Corona-Schulden zum Teil unnötig kurzfristig zu tilgen. Allein der Bund wird in den Jahren 2023 bis 2025 jährlich sechs Milliarden Euro in die Tilgung stecken müssen, ab 2026 bis 2042 sogar 11 Milliarden Euro pro Jahr. Mittel, die für Investitionen deutlich sinnvoller eingesetzt wären – auch im Sinne einer sicheren und stabilen Wirtschaftsentwicklung.
Quelle:  DGB klartext

Die vorliegende Abschrift zeigt es gibt vielmehr Kritik als der normale Bürger in den „normalen“ Medien bzw. den öffentlich-rechtlichen Medien mitgeteilt bekommt. Diese Kritik stammt auch durchaus von alteingesessenen Zeitungen und Zeitungen bzw. Internetmedien, denen man nur sehr schwer das etwas anrüchige Prädikat der „alternativen“ Medien anheften könnte. Es tut sich was in der Medienlandschaft. Wohin das ganze steuert ist noch nicht absehbar, aber ich werde es wohl weiter beobachten, auch wenn es mich manchmal etwas frustriert.

Auch das nächste Thema ist schwere Kost und auch nur sehr schwer nachvollziehbar, aber dennoch zeigt es wie plötzlich mit der Meinungsfreiheit in Deutschland umgegangen wurde seit März 2020. Thema: Wolfgang Wodarg

Link zu einem Strategiepapier über den Fall Wodarg – Tranparency International Deutschland: Link

Hierin finden sich so interessante Passagen wie die folgende:

1. Das Schock-Strategiepapier des Bundesinnenministeriums Aber auch die Regierenden erscheinen mir in ihrem Handeln nicht in jeder Hinsicht glaubwürdig. In einem im Bundesinnenministerium verfassten Strategiepapier3 heißt es zu Punkt 4 a wörtlich unter anderem wie folgt4:

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

2) "Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden": Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Ich staune nicht schlecht: Hier wird ein Papier zur Gestaltung der Politik-Kommunikation von einem Bundeministerium autorisiert und in Regierungskreisen verbreitet, welches nicht nur offen dazu animiert, die Menschen in diesem Land gezielt in Angst und Schrecken zu versetzen, sondern auch noch eine ganz konkrete Anleitung formuliert, mit Hilfe welcher Mechanismen die angestrebte psychologische Wirkung erreicht werden soll!

Wen es interessiert das Strategiepapier ist offiziell verfügbar unter: Link

also ganz offiziell und öffentlich auf den Seiten des BMI (Bundesministerium für Inneres)

Ich habe es hier nochmals als pdf-Datei hinterlegt, man weiß ja nie wann ein solches Dokument vom Server geommen wird: PDF-Datei

Hinweisen möchte ich v.a. auf Punkt Nr. 4a: Worst-Case verdeutlichen

Ich kann das wirklich nur mit Kopf schütteln quittieren. Die Menschen sollen in Angst und Schrecken versetzt werden, ganz egal ob das Virus tödlich ist oder nicht. Wer dieses Strategiepapier liest, weiß, warum die Regierung sich so verhält wie sie es tut.

Wie kann man nur so ein Vorgehen gutheißen? Wie kann man diejenigen die sich dagegen wehren als Schwurbler bezeichnen? Mir will das einfach nicht in den Kopf hinein.

Gerne gebe ich auch hier den Reden von Dr. Bodo Schiffmann, Samuel Eckert, Ralf Ludwig und Wolfgang Greulich eine Plattform. Nicht jeder hat den Nerv unterschiedliche Portale zu installieren, sich zu registrieren, um das nervtötende Löschen von Youtube zu umgehen. Videos der vier wurden immer wieder in der Vergangenheit gelöscht und dann muss man auf die Suche gehen, wo sie noch zu finden sind. Natürlich ist das Löschen von youtube ziemlich sinnlos, weil, das Netz vergisst nie, aber es ist zeitaufreibend und man muss sich mit ganz vielen unterschiedlichen Portalen beschäftigen. Diese Zeit nehmen sich nicht viele.

Die vier, allen voran Dr. Schiffmann und Samuel Eckert sind seit über 3 Wochen mit einer Corona Info-Tour und einem Bus in ganz Deutschland unterwegs, um die Menschen zu informieren und aufzuwecken. Einen persönlichen Vorteil oder gar wirtschaftlichen Nutzen haben sie davon nicht. Ich bin, das gebe ich gerne zu, beeindruckt von dem Tatendrang und dem „Stellen in den Orkan“ der Protagonisten. Sie werden als Verschwörungstheoretiker und was weiß ich nicht alles betitelt, ihnen wird persönliche Vorteilnahme vorgeworfen und in den Zeitungen offensichtliche Lügen verbreitet. Ich bin nicht mit allem was sie sagen und tun einverstanden. Wäre ja auch komisch. Aber jeder sollte sich einmal fragen, ob er für sich selbst ein solches Risiko wie es die vier tun, eingehen würde. Was sie machen, ist auf alle Fälle jeden Respekt wert und ich hoffe ihre Mühen sind nicht vergebens.

Rede Dr. Schiffmann: ab 8.30 min bis 18.10 min

Rede Wolfgang Greulich: ab 18.58 min bis 29.18 min

Rede Ralf Ludwig: ab 30.32 min bis 42.20 min

Rede Samuel Eckert: ab 42.48 min. bis 51.04 min.

Wie erwähnt, machen die Protagonisten das seit 3 Wochen. Eine Wahnsinntour und mit jedem Termin werden es immer mehr Menschen, die die Veranstaltungen besuchen mit dem Höhepunkt in Berlin, am 25.10.2020 vor dem Brandenburger Tor.

Die Veranstaltung dort könnt ihr auf dlive.tv sehen. Das meinte ich mit diversen Portalen und das alles nur weil youtube so ziemlich mittlerweile alles löscht, was nach anderer als der offiziellen Meinung aussehen könnte.

Rede Dr. Schiffmann: ab 41.52 min bis 53.41 min

Rede Ralf Ludwig: ab 54.02 min bis 01.03.51 min

Rede Samuel Eckert: ab 01.25.05 min. bis 01.37.30 min

Rede Wolfgang Greulich: ab 01.38.20 min bis 01.43.51 min

Ich möchte nochmals erwähnen, man muss nicht zu 100% mit allem übereinstimmen was gesagt wird. Wer hat behauptet, man müsste das? Aber die Richtung stimmt. Wir werden seit 7 Monaten in Angst gehalten, seit 7 Monaten bombardiert man uns mit Infektionszahlen eines PCR-Tests der gar keine Infektionen finden kann. Seit 7 Monaten wird über eine 2. Welle geschwafelt bis endlich die Testanzahl und die gefundenen positiven Tests diese 2. Welle hergeben. Nur, wenn man sich die 2. Welle ansieht und einmal versucht die Positivzahlen auf den gleichen Nenner zu bringen, sprich die gleiche Anzahl der Tests, dann schaut diese 2. Welle ziemlich mickrig aus.

Wobei auch schon das wieder egal ist, weil wie erwähnt der PCR-Test findet keine Infektionen. Konnte er nie, wird er nie, das weiß ein Hr. Drosten, das weiß ein Hr. Wieler und ganz sicher auch ein Hr. Söder und eine Fr. Merkel. Nur offensichtlich interessiert es sie nicht. Sie schicken Deutschland lieber in einen unnötigen Lockdown und da sich die Menschen das nicht gefallen lassen werden…den Rest überlasse ich eurer Phantasie. Aber man kann jetzt bereits in vielen Städten Europas beobachten, dass sich die Menschen das nicht gefallen lassen. Ob diese Entwicklung gut ist glaube ich nicht. Aber sie ist auf jeden Fall das Ergebnis der Politik der Regierenden.

Ich bin ziemlich desillusioniert im Moment. Ich hoffe die Anwälte rund um Dr. Reiner Füllmich schaffen es das Thema PCR und Drosten aufzuarbeiten. Zu Wünschen wäre es uns allen. Laut Bill Gates werden wir ansonsten noch die nächsten 4 Jahre in dieser Situation verharren müssen. Hat er wirklich in einem Interview in den amerikanischen Medien gesagt. 4 Jahre! Wollt ihr das wirklich?

Nun fragen aber wirklich viele Menschen danach, warum gibt es jetzt plötzlich diese stark ansteigenden Fallzahlen überall. Gestern z.B. ca. 50.000 Positive in Frankreich an einem Tag. Davon abgesehen, dass der Test keine Infektionen nachweisen kann und damit auch die 50.000 Positive in Frankreich keine Infektionen sind, sondern max. positiv Getestete muss man sich die Frage trotzdem stellen. Der verlinkte Bericht versucht eine Antwort zu finden: Das Corona-Zauberstück

Ein paar Sequenzen daraus biete ich euch hiermit hier an:

Es macht trotzdem neugierig zu erfahren, was wirklich hinter der ansteigenden Positivrate bei den  PCR-Tests  steckt — sind es möglicherweise die Testkits selbst? Wie oft testet man zum Beispiel Bewohner von Altenheimen nach Positivresultaten? Jeden dritten Tag, gar täglich? Geht dann jeder weitere Positivfund in die Statistik ein? Davon gehe ich ziemlich sicher aus.

Falsch! Es wird auf eine oder mehrere RNA-Gensequenzen getestet —    auf ein Virus! Allein schon aus diesem Grund sind die fortwährend und lauthals ausgerufenen „Infektionszahlen“ nichts weiter als Fake News. Und zumindest die Verantwortlichen im Robert Koch-Institut und der zum Gott der Virologen gekürte Christian Drosten, als Designer des PCR-Tests für SARS-CoV-2 wissen das und machen sich daher der bewussten, angsteinflößenden Irreführung der Bevölkerung schuldig.

Spätestens nach dem Vorfall bei Tönnies, bei dem ein „Hotspot“ in einem der Fleischverarbeitungsbetriebe des Konzerns „aufgedeckt“ wurde, musste klar sein, dass die Testerei manipulativen Zwecken dient und also einen politischen Hintergrund hat

Bereits vor Wochen wurden mir persönlich Berichte aus Kliniken zugetragen, dass PCR-Proben, welche aus diesen ungenutzt (!) an Labore gesendet wurden, als positiv ausgewertet wurden. Gleiches geschah mit Auslandsurlaubern, die sich bei der Einreise an den Testpunkten bereits registriert hatten, dann aber — aufgrund der langen Warteschlangen — „einfach so“, also ohne Test in ihre Heimatorte zurückkehrten. Auch hier wurde ich von zwei Fällen informiert, bei denen die Heimgekehrten zwei Wochen später die erstaunliche Nachricht erhielten, sie wären positiv getestet worden. Wir können sicher sein, dass diese „Positivfälle“ sämtlich als solche in die Statistik eingehen. Denn wer prüft die statistikbildenden Maßnahmen, die uns das RKI serviert?

so berichtete der Direktor des Prager Thomayer-Krankenhauses, dass 40 von 97, die Betten der die Corona-Abteilung belegenden Patienten — bitte halten Sie sich fest, liebe Leser —    sind. Das einzige Merkmal ihrer „Erkrankung“ besteht darin, dass sie positiv auf das „neuartige Virus“ getestet wurden. Man lässt diese Menschen — offensichtlich Pflegebedürftige aus Altenheimen — nicht in ihre vertraute Umgebung zurück, solange der Witztest bei ihnen positiv anschlägt. Und so lange sind es auch „klinische COVID-19-Fälle“

Vielleicht begibt sich der Autor in das unsichere Gebiet der Gerüchte und ich habe vom Bruder meines Schwippschwagers dessen besten Freundes Cousine gehört, dass sich etwas zugetragen haben sollte. Aber gerade die Intransparenz des RKI und wie die Zahlen zustande kommen fördert dieses doch sehr stark. Sind wir gespannt wie die Sache voran geht und was mit der Causa Drosten und Causa PCR-Test in den nächsten zwei Wochen passiert. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, werde ich mich wieder melden.

Aber wer immer noch glaubt die Pandemie ist real und die Regierungen der Welt hegen alle nur die besten Absichten, der glaubt vermutlich auch an den Weihnachtsmann. Ich würde auch noch gerne an den Weihnachtsmann glauben, allerdings spricht die Wahrscheinlichkeit einfach dagegen und das macht mich ein klein wenig traurig.

Fr. Merkel will sich diese Woche wieder mit ihren Kollegen aus den Bundesländern treffen. Dann wird wieder Politik am Bundestag vorbei gemacht. Das scheint aber die über 700 Bundestagsabgeordneten nicht sonderlich zu interessieren. Sie sind zwar als unsere Volksvertreter gewählt worden, aber besonders wichtig nehmen sie diese Aufgabe im Moment nicht. Eine Coronaregierung aus Bundeskanzlerin und Ministerpräsidenten der Länder beschließen einfach irgendetwas und die Parlamente dürfen zuschauen. Ob sich unsere Gründerväter nach dem 2. Weltkrieg das so vorgestellt haben?

Die Verzweiflung wird größer allenthalben. Wie kommen wir wieder aus diesem Schlamassel heraus? Darauf gibt es keine Antworten. Überall wird nach einem erneuten Lockdown geschrien oder zumindest gedroht. Dass die Regierung zugegeben hat, bereits der 1. Lockdown im März war nicht zielführend, spielt dabei keine Rolle mehr.

Was sind die Ziele der Regierungen Europas?

Was wollen sie erreichen?

Wo soll ihre Politik hinführen?

Gehen wir einfach mal davon aus, alle Regierungen dieser Welt wissen der PCR-Test findet keine Infektionen. Vielmehr sind die Krankenhausbelegungen bzw. die Intensivbettenbelegungen der wichtigste Faktor. Aber auch der sagt nichts darüber aus, warum schon bei einer normalen Grippesaison die Krankenbetten in Italien, Spanien, Frankreich und England rar werden. Bisher hat das die Regierungen nicht gestört, es wurde trotzdem im Gesundheitssystem gespart auf Teufel komm raus. Auch in Deutschland hat man versucht, die Zahl der Krankenhäuser zu halbieren. Man war nur noch nicht erfolgreich. Aber man kann sicher sein, ein Hr. Lauterbach wird nicht ruhen bis dieses Ziel erreicht wurde. Nicht dass ihr glaubt ich erzähle hier nur Quatsch. Natürlich gibt es einen Link für euch: Link

Zitat aus dem Bericht:

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach stimmt einer am Montag vorgestellten Studie der Bertelsmann-Stiftung zur  Verringerung der Krankenhäuser  in Deutschland teilweise zu. „Der Grundtenor der Studie ist zwar richtig. Aber die Berechnung, dass man bis zu zwei Drittel der Krankenhäuser abbauen könnte, die halte ich aber für falsch und überzogen“, sagte er der  „Passauer Neuen Presse“.

Tatsächlich würde die Qualität mit weniger Kliniken steigen,  sofern die richtigen geschlossen  würden, so der SPD-Fraktions-Vize. „Wir haben sehr viele Krankenhäuser gemessen an vergleichbaren Ländern. Bei weniger Krankenhäusern hätten wir mehr Pflegekräfte, Ärzte und Erfahrung pro Bett und Patient und könnten auf überflüssige Eingriffe verzichten.“

Wie sagt Hr. Lauterbach so schön: „….wie vergleichbare Länder….“ Meint er damit die vorgenannten Länder wie England usw. Interessant! Komischerweise können so Menschen wie Lauterbach sagen und tun was sie wollen. Trotzdem werden sie auch in Zukunft immer als Gesundheitsexperten oder ähnliches ihren Senf zu allem dazugeben. Mir bleibt die Spuke weg.

Was wird wohl Fr. Merkel und Hr. Söder diese Woche beschließen. Vorab wurde schon einmal geleakt und Gerüchte gestreut. Man wollte wohl die Reaktionen austesten. Fr. Merkel favorisiert wohl einen Lockdown light. Da die bösen Urlauber die Infektionen aus dem Ausland wieder ins Land gebracht haben und auch die Bevölkerung einfach nicht mehr zu 100% Folge leistet, müssen wir jetzt alle zusammenhalten und in den Light Lockdown gehen. Wie sieht diese Light-Variante aus:

Schulen und Kitas sollen offenbleiben, außer bei katastrophalen Fallzahlen

Auch der Einzelhandel soll mit neuen Beschränkungen offenbleiben

Gastronomie und Veranstaltungen sollen jedoch die ganze Härte spüren und werden geschlossen, also platt gemacht. Herzlichen Glückwunsch

Ach ja, eine Ausgangssperre ab 21 Uhr am Abend gebe es auch noch

Thomas Strobl, seines Zeichens stellvertretender CDU-Bundesvorsitzender, stellvertretender Ministerpräsident von Ba-Wü und Schwiegersohn von Wolfgang Schäuble, fordert schon einmal einen einwöchigen Totallockdown. Quasi 1 Woche schließen wir uns alle zu Hause ein, dürfen weder Essen einkaufen, arbeiten, spazieren gehen, noch irgendetwas anderes. Das ist seine Antwort auf die Pandemie. Was soll man da noch sagen?

Sind wir also gespannt, was die Damen und Herren entscheiden. Ich komme mittlerweile zu der Überzeugung, nur der Rechtsstaat wird uns noch helfen können. Gerichte, Anwälte, Richter kommt endlich eurer Aufgabe nach. Diese ganze Vorgehensweise kann doch nicht rechtsstaatlich legitimiert sein. Wo bleibt die Verhältnismäßigkeit? Wo bleibt die Vernunft?

Wenn ein Virus keine Übersterblichkeit produziert, wenn die die mit oder durch das Virus sterben im Mittel genau so alt sind, wie die Sterbetabelle das hergibt oder sogar darüber hinaus älter sind, wenn 95% der „Infizierten“ symptomlos oder nur schwache Symptome zeigen, wenn ein Land wie Schweden ohne Lockdowns durch die Pandemie kam und letzte Woche die Beschränkungen für ältere Menschen in den Pflegeheimen und Altenheimen aufgehoben hat, könnte es dann eventuell sein, dass es diese Pandemie gar nicht gibt und wir nur von einer normalen Grippewelle reden. Eine Grippewelle wie sie jedes Jahr mehr oder weniger schwer auftritt. Die Anzeichen dafür kann man überall erkennen, man muss sie nur sehen wollen.

Noch einmal zur Mutter aller Zahlen, die lt. PCR-Test positiv Getesteten. Bereits im Mai wurde im angesehenen Fachjournal Clinical Infectious Diseases eine Studie publiziert: Link

Blöderweise ist die Studie englisch. Deshalb gibt es auf der folgenden Seite eine ins deutsche übersetzte Erklärung: Link

Kurze Auszüge daraus:

Den offiziellen Zahlen des BAG oder RKI nach steigt die Zahl der Covid 19-Neuinfektionen rasant an — womit wiederum politisch argumentiert wird, wenn es um die Einführung eines neuen Lockdowns geht. Doch eine bereits im Mai 2020 publizierte Studie im renommierten Fachjournal  Clinical Infectious Diseases  macht klar: Die heute verwendeten Daten sind rein manipulativ. Denn sie basieren auf einem Wert, bei dem es eine Infektiosität in Wirklichkeit gar nicht gibt. Das wiederum erklärt auch die Tatsache, warum weder die Zahl der Todesfälle noch jene der Krankenhausaufenthalte ansteigt.

Zum Thema Infektiosität: Genau das aber war nur bei 28,9 Prozent der positiven PCR-Proben der Fall. Hinzu kam ein weiterer, ganz entscheidender Faktor: Diese 28,9 Prozent traten nur dann auf, wenn im PCR-Test nicht mehr als 24 Replikationszyklen durchgeführt wurden.
Bei Ct-Werten oberhalb 24 stellten die Forscher keinerlei Vermehrung der Viren mehr fest. Deshalb sei eine Ansteckung oberhalb dieses Wertes nicht zu erwarten, folgerten sie bereits im Mai.

Gemessen wird jedoch bei Ct-Werten von 30 und mehr. Eine Vorschrift, die den im Mai beobachteten Grenzwert von 24 zugrunde legt, gibt es weder in Deutschland noch in der Schweiz oder in anderen Staaten. Die Folgen sind brisant. Denn die Zahl der immer wieder diskutierten Neuinfektionen sagt praktisch nichts aus und schürt vollkommen grundlos Panik.

Das bestätigen auch PCR-Testlabors, die in Deutschland entsprechende SARS-CoV-2-Untersuchungen durchführen:

«Je höher der Ct-Wert, desto niedriger ist die Viruskonzentration in der untersuchten Probe. Bei der SARS-CoV-2-PCR weisen Ct-Werte größer als 30 auf eine niedrige, Ct-Werte größer als 35 auf eine sehr niedrige Viruskonzentration in der Probe hin.»

Diese Studie muss dem RKI bekannt sein und trotzdem wird munter gegen die Erkenntnisse der Wissenschaft gearbeitet. Warum?

Wenn es der eigenen Sache dient, wird immer so schön gesagt, hört auf die Wissenschaft. Allerdings wenn die eigene Agenda dadurch gestört werden würde, dann halt nicht.

Diese Pandemie ist keine mehr, wenn sie es überhaupt einmal war. In den letzten 7 Monaten seit Beginn wurden wissenschaftliche Erkenntnisse nicht berücksichtigt. Es wurden Regeln und Vorschriften geändert, um die Zahlen in immer höhere Sphären zu katapultieren. Die Regierenden hören nur auf das was ihrem Ziel dient. Die WHO hat inzwischen die Regierungen aufgefordert auf Lockdowns zu verzichten, ebenso hat die WHO bestätigt die Gefährlichkeit des Virus ist so hoch wie bei einer mittleren Grippe. Das alle ficht die Regierungen nicht an. Es wird einfach weiter drauf los gepanikt. Man ist fassungslos und dann muss man sich von Menschen, die sich mit der Materie überhaupt nicht befassen und ungesehen alles was von den Regierungen kommt glauben, auch noch beschimpfen lassen.

Wohin sind wir nur in dieser kurzen Zeit gekommen. Man erkennt das Land, diese Welt nicht mehr. Andere Meinungen werden nicht mehr akzeptiert. Sollten am Besten verboten werden. Denunzieren ist wieder in. Die Politiker fordern das Denunziantentum geradezu heraus. Zeigt eure Nachbarn, Freunde, wildfremde Menschen bei der Polizei an. Es ist für unser aller Wohl. Was ist bloß aus uns geworden?

Ich gebe euch jetzt noch ein paar Links mit. Lest euch ein, versucht euch zu informieren. Es geht um unser aller Zukunft und wir sollten wissen, warum, wieso und weshalb wir an der Nase herumgeführt werden:

o Die Drohung mit der Intensivbetten-Überbelegung basiert auf Zahlenmanipulationen

o Wissenschaftliche Daten zeigen, dass die Bewertung der aktuellen Neuinfektionszahlen falsch ist.

o In allen Altersklassen ist die Sterblichkeit der Infizierten gegenüber Frühjahr massiv gesunken.

o Die Virenlast von Corona-Patienten nimmt ab, parallel zur Sterblichkeit

o Es droht die totale Überwachung

Genügend Lesestoff für einen gemütlichen Abend vor dem Lagerfeuer. Wenn das alles keinen Zweifel an den Regierungen und ihren hehren Absichten sät, dann kann ich es auch nicht halten. Wenigstens ist die Zustimmung zur aktuellen Maßnahmenpolitik auf 52% gefallen. Immer noch viel zu viel, aber langsam nährt sich das Eichhörnchen.

Zum Abschluss noch die Sterbestatistik im Vergleich der Durchschnitte der letzten 4 Jahre. Wer hierbei eine tödliche Pandemie findet, muss schon ein besonders geschultes Auge haben.

Ganz zum Schluss habe ich noch ein ganz besonderes Video für euch. Es wurde auf Youtube veröffentlicht. So werde ich es auch hier am 26.10.2020 verlinken. Falls youtube es löscht, kein Problem. Ich hätte noch eine Sicherheitskopie, die würde ich dann hochladen.

Glaubt ja nicht, ich oder wir, die kritisch sind, wären alleine. Das sind wir nicht. Das sind wir ganz und gar nicht und was noch schöner ist, wir werden immer mehr. Das Schreckengespenst in Form der Pandemie, basierend auf einem Test, der keine Infektionen finden kann, wird zusammenbrechen. Je stärker Merkel und Söder die Zügel anziehen werden diese Woche, um so schneller wird es zusammenbrechen. Ich sage voraus, an Weihnachten werden wir in Frieden und Freiheit feiern und ohne Maßnahmen.

Bleibt aufmerksam und bleibt

SELBER DENKER

Die Pandemie

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